
DFB-team unter Klopp: Nicht die feine, aber die englische Art
Schnell, intensiv und körperbetont: Jürgen Klopp will die Nationalmannschaft so spielen lassen, wie er es aus der Premier League kennt. Die Frage ist, ob alle damit zurechtkommen.
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Schnell, intensiv und körperbetont: Jürgen Klopp will die Nationalmannschaft so spielen lassen, wie er es aus der Premier League kennt. Die Frage ist, ob alle damit zurechtkommen. F.A.Z.-Herausgeber Jürgen Kaube spricht über überzogene Erwartungen an den neuen Bundestrainer. Seine Pressekonferenzen bezeichnet der Feuilletonist als rhetorische Meisterwerke. Deutschlands oberster Fußball-Lehrer Jürgen Klopp gibt sich…
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Schnell, intensiv und körperbetont: Jürgen Klopp will die Nationalmannschaft so spielen lassen, wie er es aus der Premier League kennt. Die Frage ist, ob alle damit zurechtkommen.

F.A.Z.-Herausgeber Jürgen Kaube spricht über überzogene Erwartungen an den neuen Bundestrainer. Seine Pressekonferenzen bezeichnet der Feuilletonist als rhetorische Meisterwerke.

Deutschlands oberster Fußball-Lehrer Jürgen Klopp gibt sich nach seinem Einstand zufrieden. Es wird dauern, bis alle Nationalspieler die neuen Vorgaben umsetzen.

Nach seinem Debüt liegt der Fokus der internationalen Presse auf Jürgen Klopp. Sie sieht ein Spiel wie einen „Boxkampf“ mit den Niederlanden als Punktsieger – und einem Torwart, der das DFB-Team rettete.

Im ersten Spiel als Bundestrainer will Jürgen Klopp auf Jamal Musiala setzen. Kurz vor Anpfiff heißt es: Musiala fällt aus. Nach dem 1:1 erklärt Jürgen Klopp, warum. Er spricht auch über Kai Havertz.

Jürgen Klopps Debüt als Bundestrainer endet mit einem Remis. Bis kurz vor Schluss liegt das deutsche Team auf Siegkurs, doch dann gelingt den Niederländern eine Traumkombination.